Spätsommer in Travemünde
An dem mit herrlichem Wetter angekündigten Wochenende um den 19.09. herum, wurden wir von meinen Eltern zum Essen nach Travemünde eingeladen. Was gibt es schöneres, als an einem sonnigen, spätsommerlichen Samstag-Nachmittag in Travemünde entlang zu schlendern und die Kamera im Gepäck zu haben?
Gesagt, getan. Also ging es mit der EOS 1000D und den beiden Objektiven im Gepäck nach Travemünde. Zum Einen gehört hier das normale Kit-ObjektivDas Objektiv ist ein Linsensystem, dass die Abbildung auf dem Sensor übernimmt. Dabei bilden mehrere Linsen, teilweise bis zu 15 Linsen, ein Objektiv. Hierdurch werden unterschiedliche Abbildungsformen ermöglicht. Zusätzlich gibt es Objektive mit integriertem optischen Bildstabilisator.
Das Licht fällt durch das Objektiv, respektive den verschiedenen Linsen, auf den Sensor und zwar auf dem Kopf. Der Spiegel in einer DSLR dreht das Bild nun so, dass man durch den Sucher wiederum das korrekte Bild sieht.
Unter den Objektiven gibt es eine Reihe unterschiedlicher Typen:
Festbrennweite
Standardzoom
Telezoom
Fish-Eye
Tilt-and-Shift
Weitwinkel dazu, zum anderen das Sigma 55-200mm. Zuerst mal habe ich das Kit-ObjektivDas Objektiv ist ein Linsensystem, dass die Abbildung auf dem Sensor übernimmt. Dabei bilden mehrere Linsen, teilweise bis zu 15 Linsen, ein Objektiv. Hierdurch werden unterschiedliche Abbildungsformen ermöglicht. Zusätzlich gibt es Objektive mit integriertem optischen Bildstabilisator.
Das Licht fällt durch das Objektiv, respektive den verschiedenen Linsen, auf den Sensor und zwar auf dem Kopf. Der Spiegel in einer DSLR dreht das Bild nun so, dass man durch den Sucher wiederum das korrekte Bild sieht.
Unter den Objektiven gibt es eine Reihe unterschiedlicher Typen:
Festbrennweite
Standardzoom
Telezoom
Fish-Eye
Tilt-and-Shift
Weitwinkel drauf gelassen zwecks weitwinkliger Aufnahmen des Ortes. Hier haben sich aber gleich schon ein paar Detailaufnahmen im Restaurant Traveblick ergeben.
Beim Schlendern fallen einem im Travemünde natürlich eine Menge Objekte auf. Also mal überall drauf gehalten, was gut aussah.
Dieses Mal habe ich versucht, zum Einen über die integral mittenbetonte Messung bessere Ergebnisse zu erzielen, zum anderen mit größerer BlendeDie Blende ist ein meist lamellenförmiger Verschluss, der den Lichtdurchlass durch das Objektiv regelt.
Die Verstellung der Blende hat also einen direkten Einfluss auf die Belichtung des Sensors.
Dabei verhält sich der Blendenwert zur Blende wie folgt:
Je größer die Blende, das heißt je mehr Licht durch die Blende auf den Sensor kommt, desto kleiner die BlendenzahlDie Blendenzahl ist die Einheit, die angibt, wie groß die Blende geöffnet ist. Dabei gibt es kleine Blendenzahl eine weit geöffnete Blende an, je größer die Blendenzahl wird, desto kleiner ist die Blende eingestellt. Die Blendenzahl errechnet sich aus der Brennweite durch den Durchmesser der Blenden-Öffnung. Die Schreibweisen sind dabei vielfältig: 1:1,4 oder f/1,4 oder f 1,4 oder oder oder..
Eine Blende von 1,8 ist also weiter geöffnet und lässt damit mehr Licht auf den Sensor als eine Blende von 5,6.
Indirekt beeinflusst wird hiervon auch die Belichtungszeit. Je größer die Blende, desto kürzer die benötigte Belichtungszeit.
Außerdem wird hierüber auch die Schärfentiefe reguliert. Je größer die Blende, desto geringer die Schärfentiefe. zu fotografieren, um die Objekte besser freizustellen.
Das ist bei einem Kit-ObjektivDas Objektiv ist ein Linsensystem, dass die Abbildung auf dem Sensor übernimmt. Dabei bilden mehrere Linsen, teilweise bis zu 15 Linsen, ein Objektiv. Hierdurch werden unterschiedliche Abbildungsformen ermöglicht. Zusätzlich gibt es Objektive mit integriertem optischen Bildstabilisator.
Das Licht fällt durch das Objektiv, respektive den verschiedenen Linsen, auf den Sensor und zwar auf dem Kopf. Der Spiegel in einer DSLR dreht das Bild nun so, dass man durch den Sucher wiederum das korrekte Bild sieht.
Unter den Objektiven gibt es eine Reihe unterschiedlicher Typen:
Festbrennweite
Standardzoom
Telezoom
Fish-Eye
Tilt-and-Shift
Weitwinkel mit der größten BlendeDie Blende ist ein meist lamellenförmiger Verschluss, der den Lichtdurchlass durch das Objektiv regelt.
Die Verstellung der Blende hat also einen direkten Einfluss auf die Belichtung des Sensors.
Dabei verhält sich der Blendenwert zur Blende wie folgt:
Je größer die Blende, das heißt je mehr Licht durch die Blende auf den Sensor kommt, desto kleiner die BlendenzahlDie Blendenzahl ist die Einheit, die angibt, wie groß die Blende geöffnet ist. Dabei gibt es kleine Blendenzahl eine weit geöffnete Blende an, je größer die Blendenzahl wird, desto kleiner ist die Blende eingestellt. Die Blendenzahl errechnet sich aus der Brennweite durch den Durchmesser der Blenden-Öffnung. Die Schreibweisen sind dabei vielfältig: 1:1,4 oder f/1,4 oder f 1,4 oder oder oder..
Eine Blende von 1,8 ist also weiter geöffnet und lässt damit mehr Licht auf den Sensor als eine Blende von 5,6.
Indirekt beeinflusst wird hiervon auch die Belichtungszeit. Je größer die Blende, desto kürzer die benötigte Belichtungszeit.
Außerdem wird hierüber auch die Schärfentiefe reguliert. Je größer die Blende, desto geringer die Schärfentiefe. bei 3,5 natürlich nicht so leicht. Da erweist sich das Sigma Teleobjektiv etwas besser, obwohl auch das nur eine größte BlendeDie Blende ist ein meist lamellenförmiger Verschluss, der den Lichtdurchlass durch das Objektiv regelt.
Die Verstellung der Blende hat also einen direkten Einfluss auf die Belichtung des Sensors.
Dabei verhält sich der Blendenwert zur Blende wie folgt:
Je größer die Blende, das heißt je mehr Licht durch die Blende auf den Sensor kommt, desto kleiner die BlendenzahlDie Blendenzahl ist die Einheit, die angibt, wie groß die Blende geöffnet ist. Dabei gibt es kleine Blendenzahl eine weit geöffnete Blende an, je größer die Blendenzahl wird, desto kleiner ist die Blende eingestellt. Die Blendenzahl errechnet sich aus der Brennweite durch den Durchmesser der Blenden-Öffnung. Die Schreibweisen sind dabei vielfältig: 1:1,4 oder f/1,4 oder f 1,4 oder oder oder..
Eine Blende von 1,8 ist also weiter geöffnet und lässt damit mehr Licht auf den Sensor als eine Blende von 5,6.
Indirekt beeinflusst wird hiervon auch die Belichtungszeit. Je größer die Blende, desto kürzer die benötigte Belichtungszeit.
Außerdem wird hierüber auch die Schärfentiefe reguliert. Je größer die Blende, desto geringer die Schärfentiefe. von 3,5 zulässt. Durch den Telebereich lassen sich die Objekte jedoch besser freistellen.
Mit gefällt das Foto mit der Möwe auf dem Geländer des Bootstegs aus der Reihe am Besten. Es ist recht puristisch, stark freigestellt auf das Hauptmotiv, die Möwe und im Hintergrund trotzdem noch etwas Wasser und Schiffe erkennbar, ohne den Blick abzulenken.

Das Foto entstand mit dem Kit-ObjektivDas Objektiv ist ein Linsensystem, dass die Abbildung auf dem Sensor übernimmt. Dabei bilden mehrere Linsen, teilweise bis zu 15 Linsen, ein Objektiv. Hierdurch werden unterschiedliche Abbildungsformen ermöglicht. Zusätzlich gibt es Objektive mit integriertem optischen Bildstabilisator.
Das Licht fällt durch das Objektiv, respektive den verschiedenen Linsen, auf den Sensor und zwar auf dem Kopf. Der Spiegel in einer DSLR dreht das Bild nun so, dass man durch den Sucher wiederum das korrekte Bild sieht.
Unter den Objektiven gibt es eine Reihe unterschiedlicher Typen:
Festbrennweite
Standardzoom
Telezoom
Fish-Eye
Tilt-and-Shift
Weitwinkel bei einer BrennweiteDie Brennweite wird in Millimeter angeben und bestimmt den Abstand zwischen Objektivmittelpunkt und seinem Brennpunkt. Dabei haben Tele-Objektive sehr lange Brennweiten und Weitwinkel-Objektive eher sehr geringe Brennweiten. von 55 mm und der BlendeDie Blende ist ein meist lamellenförmiger Verschluss, der den Lichtdurchlass durch das Objektiv regelt.
Die Verstellung der Blende hat also einen direkten Einfluss auf die Belichtung des Sensors.
Dabei verhält sich der Blendenwert zur Blende wie folgt:
Je größer die Blende, das heißt je mehr Licht durch die Blende auf den Sensor kommt, desto kleiner die BlendenzahlDie Blendenzahl ist die Einheit, die angibt, wie groß die Blende geöffnet ist. Dabei gibt es kleine Blendenzahl eine weit geöffnete Blende an, je größer die Blendenzahl wird, desto kleiner ist die Blende eingestellt. Die Blendenzahl errechnet sich aus der Brennweite durch den Durchmesser der Blenden-Öffnung. Die Schreibweisen sind dabei vielfältig: 1:1,4 oder f/1,4 oder f 1,4 oder oder oder..
Eine Blende von 1,8 ist also weiter geöffnet und lässt damit mehr Licht auf den Sensor als eine Blende von 5,6.
Indirekt beeinflusst wird hiervon auch die Belichtungszeit. Je größer die Blende, desto kürzer die benötigte Belichtungszeit.
Außerdem wird hierüber auch die Schärfentiefe reguliert. Je größer die Blende, desto geringer die Schärfentiefe. f 5,6 – Belichtungszeit 1/500.
Welche Tipps und Vorschläge hättet ihr noch für das Bild? Ich werde das Bild einmal bei fokussiert.com einstellen für eine fachliche Kritik. Mal sehen, ob ich dran komme.
Alle Bilder aus Travemünde könnt ihr unter diesem Link sehen.
7 Kommentare zu “Spätsommer in Travemünde”
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Hi Marcel,
ich bin zwar auch kein Profi, aber meine Meinung zum Foto will ich Dir doch nicht vorenthalten: Die Möwe ist in der Tat schön freigestellt, der Hintergrund ist gut, ich finde den unscharfen Steg im Vordergrund allerdings zu dominant. Ich hätte eventuell mit einer längeren Brennweite die Möwe näher rangeholt – dann wäre der Hintergrund wahrscheinlich etwas mehr in Unschärfe verschwunden und das Motiv wäre bildfüllender.
Ich kenn’ die Canon nicht, mit der Du fotografierst, aber hast Du mit automatischem Weißabgleich fotografiert? Meine Sony Alpha 100 produziert damit einen ähnlichen Blaustich wie in Deinem Bild…
Hallo Daniel,
danke für deine Antwort. Du hast Recht, der Balken im Vordergrund ist sehr lang und sehr unscharf. Hiervon hätte man noch recht viel abschneiden und den Fokus damit stärker auf die Möwe lenken können.
Das Foto bietet sich somit eher für ein Querformat oder sogar ein 1×1 Format an. Das werde ich in Photoshop noch mal schneiden.
Ich bin der Meinung, ich hatte den Weißabgleich auf sonnig. Aber das Bild hat wirklich einen leichten Blaustich, auch das kann ich noch mal anfassen und die Farben etwas schieben.
Ehrlich gesagt würd ich das Bild so lassen wie es ist. Es ist ja alles andere als schlecht, schöne Aufteilung zwischen Vordergrund, Motiv und Hintergrund. Für mein Empfinden verpasst der sehr wuchtige Vordergrund dem ganzen Foto halt eine sehr schwere Wirkung, was zum Hauptmotiv Vogel meiner Meinung nach nicht ganz so gut passt.
Wenn’s mein Foto wär, würde ich die Farben noch etwas nachbessern und den Rest so lassen. Ab und zu macht man halt Fotos, die nicht ganz so perfekt sind. Oder die einem anfangs nicht so gefallen, die aber später auf wundersame Art noch gewinnen. Du ahnst gar nicht, wie viele solcher Fotos ich auf meiner Festplatte hab…
Ja, das kann gut sein. Dazu passt ja dann mein neuer Beitrag wieder “Wie sortierst du deine Fotos”, weil ich selbst das Gefühl habe, dass ich die alten Fotos gar nicht mehr durchschaue bzw. dadurch, dass ich die wirklich schlechten Fotos selten aussortiere, viel zu viel Müll habe, den ich nicht mehr durchgucken mag und lieber neue Fotos schieße.
Aber die Bearbeitung mit den Farben nehme ich mir noch mal vor. Schwierig: Ich arbeite aktuell nur am Laptop und der Bildschirm ist nicht immer so optimal und nicht kalibriert, was bei meinem Notebook auch nicht wirklich geht.
Den Beitrag hab ich gesehen. Interessiert mich auch, wie andere ihre Bilder sortieren – aber als Linux-Nutzer und Open-Source-Fan kann ich in Sachen Photoshop und Lightroom überhaupt nicht mitreden.
Kleiner psychologischer Trick mir selbst gegenüber: Ich fotografiere neuerdings hauptsächlich im RAW-Format. Weil da die Speicherkarte viel schneller voll ist und ich weiß, dass ich jedes Bild bearbeiten MUSS, überleg ich mir zweimal, ob ich wirklich auf den Auslöser drücken will.
Viel Erfolg mit den Farben.
Ja, danke, bisher kam ich leider noch nicht dazu, bin gerade mitten im Hausbau, da bleibt das Hobby erst mal etwas hinten dran.
Aber auch bei einer 4GB SD Karte bleiben im Raw Format noch gute 200-250 Fotos über. Und da muss man einfach aussortieren. Das werde ich mir mal direkt als Aufgabe hinter die Ohren schreiben!
[...] Wie einige von euch bereits gelesen haben, war ich Ende September in Travemünde bei herrlichem Wetter und konte einige Aufnahmen machen. Hierbei ist ein Foto entstanden, bei dem eine Möwe majästetisch auf dem Geländer eines Stegs tront und dahinter ein altes Segelschiff zu sehen war. Das Foto präsentierte ich bereits bei dem Artikel “Spätsommer in Travemünde”. [...]