Sommerurlaub 2017 im Paloma Oceana Resort

Kumköy, Türkei

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So lange haben wir uns diesen Sommerurlaub im Paloma Oceana Resort herbei gesehnt, endlich ist es soweit. Donnerstagmittag holt uns das Taxi vor der Haustür um 12:30 Uhr ab. Pünktlich. Und der Minivan hat einen türkischen Teppich am Boden – wie passend als Einstimmung für unseren bevorstehenden Türkeiurlaub.

Der lange Weg in den Urlaub

Wir kommen sehr gut durch den Verkehr trotz aller Baustellen, an denen keiner arbeitet. Bei optimalen Witterungsbedingung. Warum eigentlich nicht? Somit sind wir sehr pünktlich um 13:00 Uhr am Flughafen und gehen direkt zum Schalter zur Gepäckabgabe. Clever wie wir sind, gehen wir natürlich zum Schalter an dem nicht viele stehen. Wir sind schnell dran und ich hebe die Koffer schon mal aufs Band, während meine Freundin die Tickets und Ausweise zeigt.

Plötzlich wird der Mitarbeiter ganz hektisch, wedelt und verneint irgendwelche Dinge. Was ist denn nun los? „Nicht Antalya, der Schalter ist für Ankara!“ Ups, die Schalter daneben sind für Antalya offen, also noch mal neu anstellen. Zum Glück sind die Schalter auch nicht viel voller und so haben wir unser Gepäck schnell abgegeben, gehen dann noch durch die ebenfalls nicht volle Sicherheit und suchen noch mal etwas Kleines zum Snacken. Es gibt einen Croissant und einen Kaffee.

Anschließend gehen wir zum Wartebereich. Wir müssen nur noch ca. 40 Minuten bis zum Boarding warten. Das ist in Ordnung. Mein Sohn holt seine vTech Kamera heraus und macht ulkige Comicfotos von mir. Als das auch nicht mehr so spannend ist, spielt er noch ein wenig das Taucherspiel.

Kurz vorm Boarding stehen einige Techniker am Reifen unter dem Flügel und schauen sich den Reifen an. Dann fangen sie an, an dem Reifen herumzufummeln und dagegen zu hauen. Das sieht nicht gut. Es werden mehr Techniker, einige gehen wieder, der nächste Technikwagen kommt angefahren. Ich witzel noch und behaupte, ein wenig Flickzeug, Vulkanisierer und los geht’s.

Aber dann ist der Reifen ab und es wird weiter geklopft. Schließlich kommt die Durchsage, dass die Bremsbeläge getauscht werden müssen und wir von den Bediensteten in den Transferbereich geführt werden. In einer Stunde folgt die nächste Durchsage. Super Start in den Urlaub.

Zusammengefasst haben wir nach 2 weiteren Durchsagen, Kaffee trinken, die nach der ersten Durchsage mit der weiteren Wartezeit ausgegebenen Essengutscheine eingelöst, insgesamt eine Verspätung von 5 (!!!) Stunden. Und das 20 Minuten von der eigenen Haustür entfernt. Läuft!
Abflug war demnach um 19:20 und Ankunft türkischer Zeit 23:55. Das war anders geplant. Kaum kommen wir zur Passkontrolle, folgt auch schon die nächste Ernüchterung. Riesenschlange, hier geht nichts. Wir warten also eine weitere Stunde, drängeln ein wenig mit und haben nichts zu trinken dabei. Für meinen Sohn war das nicht wirklich witzig, für uns auch nicht. Wenigstens Getränke sollte man hier dann bitte mal kaufen können. Leider Fehlanzeige oder ich war doch zu blind.

Empfang im Paloma Oceana Hotel

Nachdem wir denn auch die Passkontrolle überstanden haben, stehen unsere Koffer zumindest schon mal fein säuberlich neben dem Gepäckband und wir können direkt aus dem Flughafen. Hier wartet auch schon unser gebuchter Fahrer und nach weitere 40 Minuten kommen wir nun endlich am Eingang unsere 5 Sterne Hotels an: Paloma Oceana Resort.

Der erste Eindruck am Empfang ist sehr schön. Der Empfangsmitarbeiter ist sehr bemüht und erklärt den russischen Touriseten neben uns und uns parallel auf russisch und deutsch und manchmal auch auf englisch alle Service, Einrichtungen und weitere Dinge und Annehmlichkeiten des Hotels. Respekt!

Wir erhalten unsere Schlüsselkarten und können in unser Zimmer gehen. Die Koffer werden wie üblich vom Kofferträger des Paloma Oceana Resort per Kofferwagen zu unserem Zimmer gebracht.
Am Zimmer angekommen stecken wir die Karte durch den Kartenleser und die Tür öffnet prompt. Wir gehen durch die Tür und stehen in unserem schönen Zimmer für die kommenden 2 Wochen. Das Zimmer ist geräumig, sieht sehr schön und sauber aus. Zwei Einzelbetten nebeneinander zusammen geschoben und ein Zustellbett stehen im Raum. Das Bad ist ausgestattet mit einer großen Dusche und reichlich Ablagefläche neben dem Waschbecken. Optimal!

 

Wir machen als erstes das Bett für unseren Sohn fertig. Ich drücke einmal auf die Matratze, um zu schauen, wie fest die ist. Rumms! Da fällt im hinteren Teil die Matratze schon mal durchs Bett. Ich hebe die Matratze an und sehe, dass die Plastikteile defekt sind, die die Ablage für die Matratze halten (nein, es war kein echtes Lattenrost). Ich sage dem Kofferträger Bescheid, der genau in diesem Moment an die Tür klopft und die Koffer herein trägt. Er ruft den Empfang an und sagt Bescheid. Gleich kommt jemand und tauscht das Bett aus. Und das um 2:00 Uhr nachts nach den Strapazen. Ich will nicht mehr!

10 Minuten später ist der Servicemitarbeiter bei uns. Der nimmt die Matratze vom Bett, zieht am hinteren Holzgriff und siehe da, das Bett klappt sich zu einem Sessel zusammen. Der gleiche Sessel steht noch mal im Zimmer, den bauen wir beide gemeinsam zum neuen Bett um, legen die Matratze drauf und beziehen das Bett. Das hält jetzt auch. Endlich kann unser Sohn sich in das Bett legen, nachdem er noch Zähne geputzt hat. Ich wünsche ihm gute Nacht und gebe ihm noch ein Gute-Nacht-Küsschen. Er ist auch kaputt und schläft schnell ein.

Auf zum Frühstück

Am nächsten Morgen wachen wir erst um 9:15 Uhr auf. Wir quälen uns aus dem Bett und öffnen die verdunkelnden Vorhänge. Die Sonne scheint. Herrlich! Endlich Sommer! Wir putzen noch schnell Zähne, ziehen uns unsere Badesachen an und cremen uns selbstverständlich mit Sonnencreme ein.

Mein Sohn mit der guten Kindersonnencreme und Lichtschutzfaktor 50, ich gehe auch auf Nummer sicher und nehme die 30er und später 20er, meine Freundin cremt sich mit 15er ein. Recht hoch für sie, normalerweise kommt auf ihre Haut kaum etwas über 8 drauf.

Schließlich gehen wir erst mal an den Pool und suchen uns einige der noch wenigen freien Liegen aus. Wir liegen am großen Aktivitätspool. Der macht schon mal einen guten Eindruck. Aber nun erst mal ab ins Restaurant zum Frühstück.

Wir gehen die Treppe hinauf zum Hauptrestaurant des Paloma Oceana Resorts und treten durch die Glastüren in den großen Speisesaal ein. Rechts ist der gesamte Büffetbereich mit den Live Cooking Stellen. Links ist ein riesiger Speisesaal mit Tischen. Geradeaus geht es auf die große und teilweise überdachte Außenterrasse mit ausreichenden Tischen und dem Blick zum Pool und aufs Meer. Top! Da holen wir uns erst mal einen Platz.

Anschließend geht’s wieder rein. Wir nehmen uns einen Teller und fangen mal an, das riesengroße Frühstücksbüffet zu erkunden. Es gibt eine Menge an Brot- und Brötchenvariation. Das gefällt mir, das ist im Süden ja nicht unbedingt üblich. Neben Croissants und Schokobrötchen gibt es natürlich auch Omelettes und Pfannkuchen, die direkt vom Koch gemacht und angeboten werden. Es gibt Rührei in zwei Versionen – normal ohne alles oder mit Paprika und Zwiebel. Außerdem kann man auch Spiegelei oder ein gekochtes Ei nehmen. Ich entscheide mich für das normale Rührei. Ein paar Sucuk kommen noch auf den Teller.

Überraschend groß finde ich die Käseauswahl, das habe ich in der Türkei so auch noch nicht gesehen. Dennoch entscheide ich mich für einen Hähnchenaufschnitt mit Paprikastückchen und Nutella. Draußen steht noch der Kaffeeautomat, an dem ich mir einen für die Türkei typischen Automatenkaffee. Für die meisten ist der bestimmt gewöhnungsbedürftig. Ich mag ihn. Ich weiß nicht warum. Aber ich mag ihn.

Pool, Ruschen und Strand

Nach dem Frühstück geht es erstmal herunter zum Pool. Wir breiten uns auf den Liegen aus, Shirt ausziehen, Sonnenschirm öffnen und die 34°C genießen. Jetzt beginnt der Sommer! Ich drehe mich um und schaue zum direkt anliegenden hoteleigenen Strand herüber und zum Meer.

Der Ausblick ist herrlich. So habe ich mir das in etwa vorgestellt. Nun geht es erstmal mit dem Sohn in den Pool. Ich teste das Wasser. Das fühlt sich wärmer an als die Luft. Was ist hier los? Genau nach meinem Geschmack.

Mein Sohn schwimmt und taucht ein wenig und fordert mich dann natürlich auf, erst einmal die Rutschen zu testen. Da lasse ich mich nicht zweimal zu auffordern. Wir gehen aus dem Pool und quer herüber zur anderen Seite zu den Rutschen. Wir testen JEDE Rutsche aus. Am Besten ist natürlich die schnellste Wellenrutsche. Hier fliegt man mit ordentlich Tempo ist Wasserbecken.

Wir gehen nach einigen Malen Rutschen wieder aus dem Becken und direkt herunter zum hoteleigenen Strand. Es ist etwas windiger heute. Die Lifeguards haben die gelbe Fahne gehisst und sind mit 2-3 Mann an verschiedenen Standpunkten sehr aufmerksam. Sobald einige Schwimmer sich etwas zu weit heraus trauen, pfeifen sie auf den Trillerpfeifen oder gehen auch direkt ins Wasser. Sicherheit wird hier groß geschrieben. Das finde ich gut.

Wir stürzen uns ebenfalls in die Wellen. Noch ein kurzer Blick auf die Tafel am Lifeguard-Turm eröffnet uns die gemessenen Temperaturen: Lufttemperatur 34° – Wassertemperatur 30°. Da ist das Hineinlaufen ins Meer eher wie das Einsteigen in die Badewanne. Genau richtig für mich. Ich hasse kaltes Wasser. Aber so ist das ja gar kein Problem.

Wir springen über die Wellen, in die Wellen hinein und haben eine Menge Spaß. Wir wollen gar nicht mehr heraus aus dem Meer. Das macht einfach unglaublich Laune mit den Wellen. Der Strand ist aus feinstem Sand und auch ins Wasser hinein geht es steinelos nur auf Sandboden. Wir können weit ins Meer gehen, da der Bereich lange recht flach ist.
Der Strand ist voll und das Meer ist noch voller. Ich kann einige Berichte deutscher Fernsehsender NICHT bestätigen. Hier in Kumköy ist es ordentlich voll wenn auch nicht überlaufen wie auf Mallorca.

Nach einiger Zeit gehen wir wieder an den Strand und sammeln erst mal Muscheln bevor es dann wieder zurück zum Pool geht. Wir bestellen uns an der Poolbar einen Kaffee und ein Slush-Eis. Außerdem nehme ich noch eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank. Das gehört alles zum All Inclusive Paket des Paloma Oceana Resorts. Direkt neben der Poolbar ist der Miniclub, hier steht eine Eistruhe zur Selbstbedienung. In den kommenden Tagen wird die Truhe auch stark frequentiert!

Tiefe Pools und laute Musik

Die Anlage als solches ist grundsätzlich schon sehr schick. Es gibt noch einen weiteren und ruhigeren Pool am Hoteleingang. Wir liegen aber immer an dem Pool am Strand und den Rutschen. Hier läuft aber den ganzen Tag Musik. Nicht leise im Hintergrund sondern schon recht laut. Das Unterhalten wird hin und wieder zum Schreien. Das ist schon etwas doll und stört uns in den kommenden Tagen auch zunehmend. Auch zur Mittagszeit wird die Musik nicht ausgestellt. Es läuft dann zwar etwas leiser und auch ruhigere Musik. Aber es ist von 10:00 bis 18:00 Uhr schon eine ordentliche Beschallung vorhanden. Richtig abschalten kann man da eher nicht.

Ein anderer Punkt, der uns bei deine, Familienhotel stört, ist die Tatsache, dass beide großen Pools (am Eingang sowie am Strand) durchgehend 1,40m tief sind. Keiner der beiden Pools wird langsam tiefer, so dass kleinere Kinder hier auch stehen und mit einem Ball spielen könnten. Das ist sehr schade und das fehlt uns auch. Zwei kleine kreisrunde Babypools mit 40cm Tiefe sind noch vorhanden. Aber das ist nichts für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren.

Lecker Schlecker Essen

Bei so viel Action benötigt man natürlich auch ein ordentlichen Mittagessen und abends auch ein leckeres Abendessen. Mittags gehen wir erst einmal im Hauptrestaurant essen. Später nutzen wir gerne die Snackbar am Strand, am Ende auch den Snackbereich an der Poolbar.

Das Essen im Paloma Oceana ernüchtert uns nach einige Tagen und das ist auch unser größer Kritikpunkt an dem Hotel. Die Auswahl ist zwar groß, aber es ist jeden Tag fast immer das gleiche mit nur kleinen Variationen. Diese wiederholen sich aber auch nach 4-5 Tagen. Die Qualität vom Essen ist nicht besonders gut. Insbesondere die Qualität vom Fleisch lässt zu wünschen übrig. Das ist für ein 5 Sterne Hotel nicht hinzunehmen. Die Qualität des Essens ist eher 3 Sterne würdig. Selbst in der Bolognese Sauce war Knorpel vorhanden. Das ist nicht schön und das schmälert auch sehr das Urlaubserlebnis.

Für uns gehört gutes Essen und eine vernünftige Variation bei dem Preis einfach dazu. Natürlich ist ein All Inclusive Tempel immer etwas anders ein kleines Restaurant oder Hotel mit kleiner und feiner Küche. Aber wir haben es auch schon in 4 Sterne Hotels deutlich besser erlebt. Die Organisation des Essenbereichs ist auch unclever, man muss sehr viel Anstehen. Das ist in anderen großen Hotels deutlich besser gelöst. Ich hasse Anstehen und somit fällt meine Essenauswahl die kommenden Tage dann auch hin und wieder eher ernüchternd aus. Satt werde ich in jedem Fall und vielleicht ist das für meine Figur auch ganz gut so 😉

Die Umgebung vom Hotel

Wir lassen uns davon am restlichen Tage aber nicht abschrecken. Wir haben Spaß im Hotel und auch beim Shoppen im Ort selbst. Kumköy ist vor wenigen Jahren ausgebaut worden. Die Straßen sind fußgängerfreundlich. Man kann sehr gut bummeln und shoppen. Natürlich wird man viel angesprochen von den Verkäufern, aber nie zu aufdringlich und immer freundlich oder auch lustig. Die verstehen ihren Job als Verkäufer eben.

Drei Mal fahren wir mit dem Dolmus nach Colakli. Hier ist das Club Grand Side, in dem wir die letzten 3 Jahre im Sommer waren und ich anstandslos empfehlen kann. Hier ist alles super. Schade! Aber nächstes Jahr sind wir dann eventuell doch wieder dort.

Wir gehen die bekannten Verkäufer besuchen, die uns freudestrahlend Willkommen heißen. Das kennt uns jeder und wir kommen sofort ins Gespräch. Ich habe das Gefühl, das sich kaum etwas verändert hat. Es gibt weiterhin viele Touristen aus vielen Ländern. Etwas weniger Deutsche sollen da sein, dafür wieder mehr Russen. Außerdem sind recht viele Briten dort aber auch Belgier, Holländer, Dänen etc. Es ist irgendwie alles beim Alten.

Die letzte Dolmusfahrt zurück ist besonders lustig. Der Bus ist rappelvoll aber dennoch wird bei jedem Fußgänger gehalten und gefragt, ob er mitfahren will. Hinten im Bus sind weitere Hamburger, die wir zwar nicht sehen, aber hören und uns gegenseitig durch den Bus ein freundlichen Moin Moin zurufen. Völlig verschwitzt kommen wir wieder in Kumköy an und sind froh, als wir im Paloma Oceana Resort sind und erstmal Wasser trinken können. Dabei bleibt es an dem Abend aber nicht. Wir kippen noch ein paar Cocktails hinterher und haben eine richtig lustige Nacht mit einer weiteren Familie, die wir dort kennen gelernt haben. Die Kinder spielen bis halb eins und wir fallen schließlich alle ins Bett.

Sauberkeit im Hotel

Die Sauberkeit im Hotel ist insgesamt ganz in Ordnung. Man merkt aber, dass die Putzfrauen schon recht gehetzt durch die Zimmer rennen. Im Bad ist nicht immer jedes Haar entfernt. Der Balkon ist aus einem Holzgeländer und Holzboden. Wir sind im Erdgschoss und über uns ist die Holzdecke. Alles ist recht grün zugewachsen, macht aber keinen sauberen Eindruck. Man hat eher das Gefühl, dass hier alles krabbeln könnte. Auf den Geländern ist auch einiges an Vogelkot, das in den 2 Wochen nicht gesäubert wird. Scheinbar wird eh nur ein Mal in den zwei Wochen der Balkon gefegt.

Und nun geht es schon wieder zurück

Der Urlaub beginnt schön und man hat so viele Tage vor sich. Und dann gehen die Tage auf einmal wieder so schnell vorbei. Da schaut man sich gerade um und schon muss man seine Sachen wieder packen für den Rückflug. Auf dem Transfer zurück und am Flughafen ist alles kein Problem. Die Sicherheit ist leer, die Passkontrolle ebenfalls. Wir sind sehr schnell durch. Unser Flieger hat dieses Mal auch keine Verspätung.

4 Stunden später landen wir in Hamburg. Vom Sommer in den Herbst. Es regnet bei gerade mal 16°C und wir stehen im T-Shirt und Shorts auf dem Rollfeld. Ich will wieder zurück!

Fazit über das Paloma Oceana Resort

Das Paloma Oceana Resort ist ein durchaus schickes 5 Sterne Resort mit einer tollen Anlage. Es gibt zwei große Pools, einen ruhigeren am Eingangsbereich und einen Aktivitätspool mit ziemlich lauter musikalischer Beschallung, der direkt am Strand liegt. Der Übergang zum Strand und die Rutschen nebenan sind super zu erreichen. Der Strandabschnitt ist sauber, der Sand fein und auch ins Wasser geht es über einen feinen Sandboden ohne Steine. Lifeguards sind vorhanden und passen gut auf.

Es gibt leider keine flache Stelle in den beiden großen Pools. Kleinere Kinder können hier nicht stehen und Ball spielen. Die Sauberkeit könnte für ein 5 Sterne Hotel noch etwas besser sein, ist aber im Großen und Ganzen in Ordnung.
Das Essen ist leider keine 5 Sterne wert. Das Niveau liegt leider eher bei 3 Sterne. Die Qualität vom Essen und insbesondere vom Fleisch ist nicht gut, die Abwechslung beim Essen zu gering und damit zu eintönig. Hier gibt es noch einiges an Verbesserungspotential.
Für den Preis können wir das Hotel im Moment eher nicht empfehlen, obwohl es vor 3 bis 4 Jahren schon mal deutlich besser gewesen sein soll. Da erhält man für weniger Geld mehr Qualität, sogar in 4 Sterne Hotels.

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1 Kommentar

  1. Hallo Ihr Lieben,

    ich weiß, dass die Badezeit schon fast vorbei ist, aber dennoch möchte ich eine Seite teilen, wo ich ganz tolle, sportliche Bademode gefunden habe. Besonders positiv sind mir zweifarbige Bikinis (meistens Türkis und Rosa) mit schwarzem Rand oder schwarze Bikini mit turkisem / rosa Rand aufgefallen. Ich habe mir vorgenommen im Herbst und Winter regelmäßig ins Schwimmbad zu gehen und somit habe ich nach einem passenden „Outfit“ gesucht. Schaut Euch die Seite an, es lohnt sich :-):

    https://www.hunkemoller.ch/ch_de/bademode/alle-bademode.html

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