Fotografien

Gewitter fotografieren

Am Donnerstag war abends in Hamburg ein ordentliches Unwetter aufgezogen. Ich saß gerade vor dem Fernseher, als es hier immer dunkler wurde, der erste Regen kam und just fing es auch an zu krachen.

Als erstes sind wir durch die Wohnung gerannt und haben alle Fenster geschlossen. Die Katzen waren noch schlauer, die sind gleich mal unter die Couch abgehauen. Da kam mir aber noch eine andere Idee: Fotografieren!

Also hab ich mein Stativ und die Kamera geholt, habe alles aufgebaut und es mir vor dem Fenster gemütlich gemacht. Zur Info: Ich wohne im Dachgeschoss und habe eine einigermaßen gute Sicht. Dann hab ich mich noch kurz erinnert, was ich mal gelesen habe. Irgendwas von langen Belichtungszeiten ist hängen geblieben. Also Kamera auf manuell gestellt, 25s Belichtungszeit und mit den Blenden gespielt, dass das Bild nicht zu dunkel, aber eben auch nicht zu hell wird. Ein paar Blitze habe ich hauchdünn eingefangen, leider war kein besonders spektakuläres Foto dabei. Dafür war die Kulisse vor meinem Fenster wohl auch nicht spannend genug.

Das folgende Foto ist das Beste aus dem Set, insgesamt habe ich eh nur wenige Blitze festhalten können.

Gewitter in Hamburg

Wer mehr über das Fotografieren von Gewitter erfahren möchte und ein kleines ABC der Gewitterfotografie sucht, ist auf der Seite von Carlo Stuppia und ihrem Tutorial genau richtig.

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.